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Ferientrend auf zwei Rädern hält weiter an - Versicherungsschutz bei Velos oft ungenügend

Pressemitteilung -

Ferientrend auf zwei Rädern hält weiter an - Versicherungsschutz bei Velos oft ungenügend

Velo-Ferien boomen in der Schweiz. Velo-Diebstähle leider auch. FinanceScout24 bestätigt, Fahrräder werden oft ungenügend versichert. Während man vor einem grossen Zweirad-Trip seinen Drahtesel nochmal richtig durchcheckt, vergisst man oft den Check der bestehenden Versicherungen. Dabei könnte ein solcher viele Unannehmlichkeiten ersparen.

Kaum ein Business ist vergangenes Jahr so stark aufwärts gerollt wie der Verkauf von Fahrrädern: 500’000 Velos wurden 2020 in der Schweiz verkauft. Das sind fast 140’000 mehr als im Jahr zuvor. Und auch 2021 zeichnet sich bereits jetzt wieder als Rekordjahr ab. Erste Händler vermelden auf die Sommerferien hin, dass bereits Mountainbikes, Rennvelos und E-Bikes knapp werden.

Ferientrend 2021: ab in den Sattel
Das liegt unter anderem daran, dass viele Schweizer:innen während der Pandemie neue Hobbys für sich entdeckt haben – wie eben das Radfahren. Aber es zeigt auch den Lifestyle-Trend auf, Fitness und Fun miteinander zu verbinden. Wer in die Pedale tritt, tut nämlich nicht nur etwas für die Gesundheit, sondern entdeckt auch die Umgebung auf eine einzigartige Art und Weise. Kein Wunder also, gehören Velo-Ferien im In- und Ausland zu den wichtigsten Ferientrends 2021. Und wenn man sich ein eigenes Fahrrad leistet, will man es natürlich auch dabei haben. Bevor es losgeht, muss das Bike nochmal richtig durchgecheckt werden – Bremsen, Reifen, Licht – am besten beim Spezialisten.

Velodiebstahl in den Ferien meist nicht versichert
Dabei wird oft ein kleines, aber wichtiges Detail vergessen: die Versicherung. Während die Velo-Verkäufe boomen, tun das nämlich auch die Velo-Diebstähle. Vor der nächsten Ausfahrt empfiehlt es sich abzuklären, ob und wie der Drahtesel versichert ist. «Fahrräder sind grundsätzlich in der Grunddeckung der Hausratversicherung integriert», erklärt Versicherungsexpertin Sandra Best von der Finanz- und Versicherungsplattform FinanceScout24. «Ein Diebstahl wäre in diesem Falle aber nur versichert, wenn das Fahrrad zuhause gestohlen wird. Für den Diebstahl auswärts und auf Reisen müsste eine entsprechende Zusatzdeckung versichert werden.»

Es gilt also unbedingt abzuklären, wie das Rad versichert ist und wer in welchem Fall was bezahlt. Einige Gesellschaften bieten sogar spezielle Zusatzversicherungen für Fahrräder an, welche auch finanziellen Schutz für selbst verursachte Schäden am eigenen Fahrrad, zum Beispiel nach einem Sturz, bieten. Ausserdem gelten besondere Regeln für E-Bikes und deren Akku.

Übersicht im Versicherungs-Dschungel
A propos E-Bikes: auf diese haben es Diebe besonders abgesehen. Um über 37 Prozent stieg die Diebstahlquote 2020 im Vergleich zum Jahr davor. Gerade für sie – aber auch für teure Mountainbikes oder Rennvelos – lohnt sich je nachdem eine erweiterte Versicherungsdeckung speziell für Fahrräder. So ist man nicht nur gegen Diebstahl geschützt, sondern auch gegen Vandalismus oder sonstigen Schäden am Bike, zum Beispiel bei einem Unfall. Fahrrad-Unfälle nehmen nämlich laut der Organisation RoadCross ebenfalls stetig zu. Und auch hier sind E-Bikes die Spitzenreiter.

Und noch ein Tipp: «Auch die Investition in ein gutes Schloss lohnt sich. Viele Versicherungen zahlen nämlich nicht, wenn das Rad nicht ordentlich abgeschlossen war», so Expertin Sandra Best. Ebenfalls empfehlenswert ist es, abzuklären, welche Nachweise eine Versicherung verlangt im Fall eines Diebstahls (zum Beispiel die Serien-Nummer des Schlosses, etc.).

Das klingt nach ganz schön viel, woran man denken muss. Wer unsicher ist, kann sich auf FinanceScout24 einen Überblick über den Versicherungs-Dschungel verschaffen und einen bestgeeigneten Versicherungsschutz finden. Damit man sich in den wohlverdienten Zweirad-Ferien sorgenfrei aufs fitte Vergnügen konzentrieren kann.

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Daniel de Carvalho

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